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Leben im höchsten Modulgebäude der EU
Auf der Universitätsstraße in der Nähe der Ruhr-Universität Bochum werden demnächst Studierende und Expats, d.h. für eine längere Zeit in Deutschland lebende ausländische Fachkräfte, in 737 komplett eingerichteten 20 Quadratmeter großen Apartments ein Zuhause finden. Es entsteht ein lebenswertes Quartier und damit ein wichtiger Wohnraum, der Studierenden und Expats in Austausch kommen lässt und ein komfortables Leben in Bochum ermöglicht. Diese Wohnanlage, der Community Campus, wird modular gebaut. Das bedeutet: Die Apartment-Module, einschließlich der einzelnen Bestandteile der Wohnung wie Küche und Bad werden direkt als fertige Module angeliefert. Diese flexible Bauweise wird als „Bauen der Zukunft“ bezeichnet. Der Community Campus, bislang höchstes, modulares Gebäude der EU, ist ein H-förmiger Gebäudekomplex mit einem zehn- und einem zwölfgeschossigen Gebäudeteil, der durch einen zweigeschossigen Baukörper für Gemeinschaftsflächen miteinander verbunden ist.
Das Modulbauunternehmen Daiwa House Modular Europe bietet die Wohnungen voll möbliert an. Der Betreiber Skyreach ist als Serviceteam präsent, um die Wohnungen zu vermieten und den Bewohnern und Bewohnerinnen Service zu bieten. Im Gemeinschaftsbereich wird es eine Cafeteria geben, um sich gegenseitig kennenzulernen, zusammenzuarbeiten und Freizeit miteinander zu verbringen. Neben der Gastronomie wird es zudem auch einen Fitnessbereich geben.
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Nutzfläche8.000 m² Grundstücksfläche
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FertigstellungMitte 2023
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Investitionca. 90 Millionen Euro
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Anzahl Wohnungen
737 Apartments -
Besonderheit
höchstes Modulgebäude der EU


Darum hoffen wir, dass sich unsere Art des Bauens zum Wohl von Mensch und Natur noch weiter durchsetzen wird und ein Umdenken in der Immobilienbranche stattfindet.

Was zeichnet den Community Campus aus?
Das Besondere am Community Campus ist seine Modulbauweise. Daiwa House Modular Europe fertigt komplette Räume oder Raumteile in der Fabrik inklusive Bad und Küchenzeile mit sämtlichen Versorgungsleitungen sowie Fenstern und Türen vor und setzt diese vor Ort zusammen. Lediglich die Fundamente, Treppenhäuser, Fassaden und das Dach werden herkömmlich errichtet. Dahinter steckt das Cradle-to-Cradle-Prinzip von ganzen Gebäuden beziehungsweise eine kreislaufbasierte Bauweise, wodurch alle Komponenten wiederzuverwenden sind und zum Beispiel für eine flexible Umgestaltung des Gebäudes genutzt werden können.
Hierdurch ist das modulare Bauen besonders nachhaltig, ressourcenschonend und zeiteffizient. Der Community Campus hält mit einer Bauhöhe von über 40 Metern bislang den Rekord als höchstes Modulgebäude der EU.
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